Michael Cooney
Und ewig rauschen die Gelder
Komödie
Über Geld spricht man nicht. Insbesondere, wenn man seinem Geldbeutel ein wenig illegal auf die Sprünge helfen muss. Seit zwei Jahren ist Eric Swan arbeitslos und bringt es einfach nicht übers Herz, dies seiner Frau Linda zu gestehen. Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen ehemaligen Untermieter ist da eine willkommene Finanzspritze - und der Anfang einer zweiten Karriere als Betrüger. Während Linda glaubt, ihr Mann gehe jeden Tag wie sie zur Arbeit, löst Eric eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er Dutzende weiterer bedürftiger Hausbewohner erfindet. Swan schwindelt sich Alters-, Invaliden-, Unfall-, und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld zusammen. Bald kann er sich kaum noch retten vor der Fürsorge des Sozialstaats. Dieser Geldfluss geht zwei Jahre lang gut - bis eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht. Bald drücken sich in Eric Swans trautem Heim noch weitere staatliche Helfer die Klinke in die Hand. Nun gilt es, irgendwie den Schein zu wahren und mit viel Improvisationsvermögen das komplexe Lügengebäude vor dem Einsturz zu retten. Es beginnt eine rasante Verwechslungs- und Verwandlungskomödie voll von schwarzem Humor, turbulenter Situationskomik und den unglaublichsten Wendungen. Es macht einen Heidenspaß zuzusehen, wie Cooneys Held Eric Swan von einer Katastrophe in die nächste steuert und seinen – einzigen echten - Untermieter Norman Bassett mit in den Untergang zu reißen droht.
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Die Mitwirkenden:
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| Eric Swan: |
Lars Kretschmar |
| Norman Bassett: |
Philipp Rommelmann |
| Mr. Jenkins: |
Martin Hitschler |
| Linda Swan: |
Nevenka Kostadinovic |
| Onkel George: |
Rolf Winkelhage |
| Sally Chassington: |
Maria Hiemesch |
| Dr. Chapman: |
Andreas Gil |
| Mr. Forbright: |
Rouven Kegel |
| Miss Cowper: |
Käthe Bergander |
| Brenda Dixon: |
Nadine Müller |
| Kostüme/Maske | Renate Salinger |
| Technik | Christian Baltus |
| Bühnenbau | Eugen Krause |
| Regie | Wolfgang von Heygendorff |
| Regieassistenz | Petra Hünefeld |
